Internationales Gemeinschaftsrecht : zur Herausbildung gemeinschaftsrechtlicher Strukturen im Völkerrecht der Globalisierung = International community law : the evolution of community structures in the international legal order in the era of globalization (English summary) / Mehrdad Payandeh.
2010
KZ3410 .P39 2010 (Mapit)
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Title
Internationales Gemeinschaftsrecht : zur Herausbildung gemeinschaftsrechtlicher Strukturen im Völkerrecht der Globalisierung = International community law : the evolution of community structures in the international legal order in the era of globalization (English summary) / Mehrdad Payandeh.
Imprint
Heidelberg ; New York : Springer, [2010]
Copyright
©2010
Description
xxxv, 629 pages ; 24 cm.
Series
Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht ; Bd. 219. 0172-4770.
Formatted Contents Note
Erster Teil: Die internationale gemeinschaft im zeitalter der globalisierung.
Ch. 1. Der begriff der internationalen gemeinschaft.
A. Geistesgeschichtlicher hintergrund des gemeinschaftsbegriffs.
B. Der begriff der internationalen gemeinschaft.
C. Ergebnis.
Ch. 2. Rahmenbedingungen der internationalen gemeinschaft.
A. Das zeitalter der globalisierung.
B. Herausforderungen einer zunehmend interdependent welt.
C. Entstehung einer transnationalen Gesellschaft.
D. Bedeutungsverlust des (einzel-)staates.
E. Ergebnis.
Ch. 3. Konzepte der internationalen gemeinschaft im völkerrecht.
A. Historische vorbilder.
B. Die weltrechtsgemeinschaft bei Hans Kelsen.
C. Die verfasste Völkerrechtsgemeinschaft bei Alfred Verdross.
D. Die formale rechtsgemeinschaft bei Hermann Mosler.
E. Die konstitutionalisierung der internationalen gemeinschaft.
Kritik am gemeinschaftsdenken im völkerrecht.
G. Auswertung.
Ch. 4. Gemeinschaftliche werte und interessen als grundlage der internationalen gemeinschaft.
A. Grundlegende einwände gegen die existenz gemeinschaftlicher werte.
B. Universaler minimalkonsens als grundlage der internationalen gemeinschaft.
C. Bestandsaufnahme: globale werte und interessen als grundlage und materieller gehalt des internationalen gemeinschaftsrechts.
Ergebnis des ersten Teils: Chanchen und grenzen der internationalen gemeinschaft.
Zweiter Teil. Ansätze eines internationalen gemeinschaftsrechts im völkerrecht der gegenwart.
Ch. 5. Organe der internationalen gemeinschaft.
A. Die vereinten nationen.
B. Regionale organisationen.
C. Staaten.
D. Die internationale zivilgesellschaft.
F. Ergebnis und reformperspektiven.
Ch. 6. Gemeinschaftsrechtliche strukturen der rechtsetzung.
A. Vorüberlegungen: konsensprinzip und internationales gemeinschaftsrecht.
B. Völkerrechtliche verträge als internationales gemeinschaftsrecht.
C. Völkergewohnheitsrecht als internationales gemeinschaftsrecht.
D. Allgemeine rechtsgrundsätze und allgemeine grundsätze des völkerrechts als internationales gemeinschaftsrecht.
E.Rechtsetzund durch internationale organisationen als internationales gemeinschaftsrecht.
F. Zwingendes völkerrecht als internationales gemeinschaftsrecht.
G. Auswertung: begründungsansätze nicht-konsensualer normsetzung.
H. Ergebnis: das konsenprinzip im zeitalter der internationalen gemeinschaft.
Ch. 7. Gemeinschaftsrechtliche strukturen der rechtsdurchsetzung.
A. Die archaische struktur bilateraler rechtsdurchsetzung.
B. Zentralisierte rechtsdurchsetzung im rahmen der vereinten nationen: ein weltstaat im entstehen?
C. Kollektive dezentralisierte rechtsdurchsetzung: der ,,dritte weg" des modernen völkerrechts?
D. Konklusion: die exekutivfunktion der internationalen gemeinschaft.
Ergebnis des zweiten teils: Internationales gemeinschaftsrecht in statu nascendi.
Dritter Teil: Die normativität des internationalen gemeinschaftsrechts.
Ch. 8. Die internationale gemeinschaft als völkerrechtssubjekt.
A. Rechtssubjektivität als kategorie des völkerrechts.
B. Völkerrechtssubjektivität der internationalen gemeinschaft.
C. Ergebnis: die internationale gemeinschaft als legitimation vermittelndes rechtssubjekt.
Ch. 9. Internationales gemeinschaftsrecht als rechtsquelle des völkerrechts.
A. Rechtspolitischer und soziologischer kontext.
B. Verankerung des internationalen gemeinschaftsrechts innerhalb der traditionelle rechtsquellen?
C. Dogmatische Konturen des internationalen gemeinschaftsrechts als eigenständige rechtsquelle.
D. Ansätze einer rechtstheoretischen zuordnung des internationalen gemeinschaftsrechts.
E. Ergebnis: internationales gemeinschaftsrecht im system der völkerrechtsquellen.
Ch. 10. Internationales gemeinschaftsrecht als dritte entwicklungsstufe des völkerrechts.
A. Entwicklungsstufen des völkerrechts als idealtypische konzeptionen.
B. Koexistenzvölkerrecht, kooperationsvölkerrecht und internationales gemeinschaftsrecht: strukturen im vergleich.
C. Ergebnis.
Ergebnis des dritten Teils: Internationales gemeinschaftsrecht - ein gesamtentwurf.
Schlussbemerkungen.
Zusammenfassung.
Summary.
Verzeichnis der zitierten völkerrechtlichen dokumente.
A. Völkerrechtliche verträge.
B. Dokumente der vereinten nationen.
C. Dokumente der international law commission.
Verzeichnis der zitierten Judikate.
A. Entscheidungen internationaler gerichte und schiedsgerichte.
B. Entscheidungen regionaler gerichte und menschenrechtsüberwachungsorgane.
C. Enstcheidungen nationaler gerichte.
Ch. 1. Der begriff der internationalen gemeinschaft.
A. Geistesgeschichtlicher hintergrund des gemeinschaftsbegriffs.
B. Der begriff der internationalen gemeinschaft.
C. Ergebnis.
Ch. 2. Rahmenbedingungen der internationalen gemeinschaft.
A. Das zeitalter der globalisierung.
B. Herausforderungen einer zunehmend interdependent welt.
C. Entstehung einer transnationalen Gesellschaft.
D. Bedeutungsverlust des (einzel-)staates.
E. Ergebnis.
Ch. 3. Konzepte der internationalen gemeinschaft im völkerrecht.
A. Historische vorbilder.
B. Die weltrechtsgemeinschaft bei Hans Kelsen.
C. Die verfasste Völkerrechtsgemeinschaft bei Alfred Verdross.
D. Die formale rechtsgemeinschaft bei Hermann Mosler.
E. Die konstitutionalisierung der internationalen gemeinschaft.
Kritik am gemeinschaftsdenken im völkerrecht.
G. Auswertung.
Ch. 4. Gemeinschaftliche werte und interessen als grundlage der internationalen gemeinschaft.
A. Grundlegende einwände gegen die existenz gemeinschaftlicher werte.
B. Universaler minimalkonsens als grundlage der internationalen gemeinschaft.
C. Bestandsaufnahme: globale werte und interessen als grundlage und materieller gehalt des internationalen gemeinschaftsrechts.
Ergebnis des ersten Teils: Chanchen und grenzen der internationalen gemeinschaft.
Zweiter Teil. Ansätze eines internationalen gemeinschaftsrechts im völkerrecht der gegenwart.
Ch. 5. Organe der internationalen gemeinschaft.
A. Die vereinten nationen.
B. Regionale organisationen.
C. Staaten.
D. Die internationale zivilgesellschaft.
F. Ergebnis und reformperspektiven.
Ch. 6. Gemeinschaftsrechtliche strukturen der rechtsetzung.
A. Vorüberlegungen: konsensprinzip und internationales gemeinschaftsrecht.
B. Völkerrechtliche verträge als internationales gemeinschaftsrecht.
C. Völkergewohnheitsrecht als internationales gemeinschaftsrecht.
D. Allgemeine rechtsgrundsätze und allgemeine grundsätze des völkerrechts als internationales gemeinschaftsrecht.
E.Rechtsetzund durch internationale organisationen als internationales gemeinschaftsrecht.
F. Zwingendes völkerrecht als internationales gemeinschaftsrecht.
G. Auswertung: begründungsansätze nicht-konsensualer normsetzung.
H. Ergebnis: das konsenprinzip im zeitalter der internationalen gemeinschaft.
Ch. 7. Gemeinschaftsrechtliche strukturen der rechtsdurchsetzung.
A. Die archaische struktur bilateraler rechtsdurchsetzung.
B. Zentralisierte rechtsdurchsetzung im rahmen der vereinten nationen: ein weltstaat im entstehen?
C. Kollektive dezentralisierte rechtsdurchsetzung: der ,,dritte weg" des modernen völkerrechts?
D. Konklusion: die exekutivfunktion der internationalen gemeinschaft.
Ergebnis des zweiten teils: Internationales gemeinschaftsrecht in statu nascendi.
Dritter Teil: Die normativität des internationalen gemeinschaftsrechts.
Ch. 8. Die internationale gemeinschaft als völkerrechtssubjekt.
A. Rechtssubjektivität als kategorie des völkerrechts.
B. Völkerrechtssubjektivität der internationalen gemeinschaft.
C. Ergebnis: die internationale gemeinschaft als legitimation vermittelndes rechtssubjekt.
Ch. 9. Internationales gemeinschaftsrecht als rechtsquelle des völkerrechts.
A. Rechtspolitischer und soziologischer kontext.
B. Verankerung des internationalen gemeinschaftsrechts innerhalb der traditionelle rechtsquellen?
C. Dogmatische Konturen des internationalen gemeinschaftsrechts als eigenständige rechtsquelle.
D. Ansätze einer rechtstheoretischen zuordnung des internationalen gemeinschaftsrechts.
E. Ergebnis: internationales gemeinschaftsrecht im system der völkerrechtsquellen.
Ch. 10. Internationales gemeinschaftsrecht als dritte entwicklungsstufe des völkerrechts.
A. Entwicklungsstufen des völkerrechts als idealtypische konzeptionen.
B. Koexistenzvölkerrecht, kooperationsvölkerrecht und internationales gemeinschaftsrecht: strukturen im vergleich.
C. Ergebnis.
Ergebnis des dritten Teils: Internationales gemeinschaftsrecht - ein gesamtentwurf.
Schlussbemerkungen.
Zusammenfassung.
Summary.
Verzeichnis der zitierten völkerrechtlichen dokumente.
A. Völkerrechtliche verträge.
B. Dokumente der vereinten nationen.
C. Dokumente der international law commission.
Verzeichnis der zitierten Judikate.
A. Entscheidungen internationaler gerichte und schiedsgerichte.
B. Entscheidungen regionaler gerichte und menschenrechtsüberwachungsorgane.
C. Enstcheidungen nationaler gerichte.
Note
Previously issued as author's dissertation, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 2008.
Language Note
Text in German, with an English summary.
Bibliography, etc. Note
Includes bibliographical references (pages 551-620) and index.
Location
STA
Call Number
KZ3410 .P39 2010
Language
German
ISBN
9783642131400 hardbound
3642131409 hardbound
3642131409 hardbound
Record Appears in