Thomas von Aquin über die Tugend der Gerechtigkeit / Joao Manuel Azevedo Alexandrino Fernandes.
2016
B765.T54 F47 2016 (Mapit)
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Title
Thomas von Aquin über die Tugend der Gerechtigkeit / Joao Manuel Azevedo Alexandrino Fernandes.
Imprint
Hamburg : Verlag Dr. Kovac, 2016.
Description
228 pages ; 21 cm.
Series
Schriftenreihe Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie ; Bd. 18. 1612-0868.
Formatted Contents Note
Leben und Persönlichkeit von Thomas von Aquin
Sein langer Bildungsweg und seine Wissensautorität
Die benediklinischen Merkmale seines Wesens
Sein bewegtes und "geräuschloses" Leben
Die Widmung seines Lebens an die Wahrheit, in deren Dienst der Weise stehen soll
Seine Arbeitsweise
Seine Heiligsprechung als Heiligsprechung eines Wissenschaftlers
Die Zeugnisse seiner einfachen und anspruchslosen Lebensweise
Seine Konzentrationskraft
Seine Lebensführung, die ihm den Zugang zur Wahrheit ermöglichte
Die Schwierigkeiten bei der Erstellung eines Bildes seiner Persönlichkeit
Thomas von Aquin als eine streitende Person gegen die Verwirrung des Geistes
Seine geistige Unabhängigkeit und seine frühe Entscheidung für Aristoteles in Neapel
Seine Lebenshingabe, die aus ihm den Geistesführer von Jahrhunderten machte
Thomas von Aquin in seiner Rezeption des Aristoteles
Die Rezeption des Aristoteles als ein Vniversitätsgeschehen im 13. Jahrhundert
Die Entstehung der mittelalterlichen Städte
Die Einführung von neuen Kenntnissen in Europa
Rezeption, fortschreitende Kenntnis und Verbote des Werkes des Aristoteles als Hintergrund des akademischen Lebens des Thomas von Aquin
Die neue wissenschaftliche Würdigung des Werkes des "Philosophen"
Die Gerechtigkeitslehre : Ordnung der Darstellung
Der christliche Rahmen der Gerechtigkeitslehre
Die Eigenschaft der Persönlichkeit bestimmt die Qualität der Handlung
Wie jeder Einzelne beschaffen ist, so erscheint ihm auch das Ziel : der Entstehungsort der Gerechtigkeit liegt im Inneren des Menschen, in seiner Seele
Die göttliche Schöpfung hat den Menschen einem übernatürlichen Ziel zugeordnet
Die Glückseligkeil des Menschen kann nur durch die Dauerhaftigkeit des tugendhaften Verhaltens erreicht werden
Die Tugend der Gerechtigkeit wird als Teil der Bewegung der vernünftigen Kreatur zu Gott hin verstanden
Die Gerechtigkeit als Tugend
Die Definition der Gerechtigkeit in der Quaestio 58, art.
1 der Sec-a Sec-ae der Summa Theologica
Der Verweis auf die Gerechtigkeitsdefinition von Aristoteles : der Habitus
Bedeutungen und Funktionen von Habitus und Voluntas im Kontext der Gerechtigkeitsdefinition der Quaestio 58
Der Habitusbegriff
Der Habitus und seine Auswirkung auf die Handlung
Der Habitus gerecht zu handeln, begründet die Tugend der Gerechtigkeit
Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit und gerechter Handlung
Der gute Habitus ist eine unverzichtbare Bedingung eines glücklichen Lebens
Gerechtigkeit und Glückseligkeit
Die Glückseligkeit ergibt sich aus der tugendgemässen Handlung
Die Glückseligkeit besteht in der tugendgemässen Handlung während des ganzen Lebens : der Gerechte ist glückselig
Die Gerechtigkeit erfordert die Freiheit der Handlung
Der Willen ist der Träger der Tugend der Gerechtigkeit
Der Willen erstrebt alles unter dem Gesichtspunkt des Guten
Aus der Freiheit des Willens ergibt sich die Möglichkeit sowohl der gerechten als auch der ungerechten Handlung
Nur die gewollte gerechte Handlung kann zur Glückseligkeit führen
Die Gerechtigkeit als rationale Handlung
Die Gerechtigkeit ist eine Tugend, die nur den anderen gegenüber existiert
Über eine Gerechtigkeit sich selbst gegenüber kann nur im metaphorischen Sinn gesprochen werden
Die Gerechtigkeit ist eine Kardinaltugend und eine unter den ethischen Tugenden
Thomas von Aquin ordnet jede Kardinaltugend ihrem entsprechenden Seelenteil zu
Die Einteilung der Seelenvermögen
Der Wille ist das vernünftige Begehrimgsvermögen
Die Ordnimg "ad alterum", die von der Gerechtigkeit verwirklicht wird, kann nur durch das vernünftige Strebevermögen erreicht werden
Die Ablehnung der Habitusiehre
Eine Kluft in der Morallehre
Alasdair Maclntyre : die Entstehung einer bruchstückhaften Moralität
Ein Scheinbild der Gerechtigkeit
Der Verlust der einheitlichen Kontinuität des menschlichen Lebens
Die gerechte Handlung ist nicht mehr Teil einer Lebenskontinuität
Thomas von Aquin baute seinen Gerechtigkeitsbegriff auf der Grundlage des aristotelischen "Habitus" auf
Der Habitus als ein Mittleres, als "das, wodurch man handelt"
Aristoteles : die Einteilung der Gerechtigkeit
Zwei Hauptbedeutungen der Gerechtigkeit
Achtung vor dem Gesetz : die Gesetzesgerechtigkeit als allgemeine Tugend
Die allgemeine Gerechtigkeit als vollkommene Tugend
Die Unterscheidung zwischen der allgemeinen Gerechtigkeit und den anderen Tugenden
Unterscheidung zwischen dem Wesen der Tugend und der Kraft der Tugend
Unterscheidung zmschen der unmittelbaren und der mittelbaren Hinordnung der Tugend auf das Gemeinwohl
Gerechtigkeit als Gleichheit unter Einzelnen : die partikulare Gerechtigkeit
Die Ordnungen der Gleichheit : austeilende und ausgleichende Gerechtigkeit
Die Gleichheitsordnungen der partikularen Gerechtigkeit wirken sich auch auf das Gemeinwohl aus
Gerechtigkeit als Bedingung des Gemeinwohls
Keine Definition des Gemeinwohls
Das allgemeine Gut wird durch Mittel erreicht, die Allgemeines bewirken : die Gesetze
Die Ordnung der Gesetze
Die Ordnung der Gesetze ist eine Ordnung der Partizipation
Die lex divina ist Teil der Offenbarung
Die Gesetze sollen mit der Schöpfungsordnung übereinstimmen
Die Definition des Ewigen Gesetzes
In welchem Sinn ist das Ewige Gesetz die oberste Rechtsquelle?
Das Ewige Gesetz als Ursache der anderen Gesetze
Die Kenntnis des Inhaltes des Ewigen Gesetzes
Das Naturgesetz als Teilhabe am Ewigen Gesetz
Das Naturgesetz als Wahrnehmung des Ewigen Gesetzes als verpflichtende Regel für die menschliche Handlung
Die ersten Regeln des Naturrechts
Die natürlichen Geneigtheiten und die Ordnung der naturgesetzlichen Gebote
Warum ist das menschliche Gesetz notwendig
Gesetz und Gemeinwohl
Die Verletzung des Gemeinwohls ist eine Verletzung der Gerechtigkeit
Gesetze, die nicht auf das bonum commune hingeordnet sind, sind notwendigerweise ungerecht
Die Gerechtigkeit setzt eine verhältnismässige Verteilung von Lasten voraus
Ohne Gerechtigkeit kann kein Gemeinwohl zustande kommen
Kann die Überlegenheit des Ganzen über die Teile ungerechte Massnahmen unter den Teilen erlauben, die sich dann für das Ganze als gut erweisen würden?
Die Unterscheidung zwischen Teil und Ganzem spiegelt ein universales Gesetz wider
Ohne den Teil ist das Ganze kein Ganzes
Teile des Ganzen ungerecht zu behandeln ist Zeichen einer tyrannischen Herrschaft
Das Problem des Gehorsams gegenüber ungerechten Gesetzen
Bonum commune und bonum proprium
Die begriffliche Entgegenstellung "bonum commune : bonum proprium" erklärt den Begriff des bonum commune nicht
Die Ordnung der Güter des Gemeinwohls
Welche Inhalte haben die Gesetze, die das Gemeinwohl zustande bringen sollen?
Das Gemeinwohl hat naturgesetzlichen Inhalt
Die Gemeingüter des Gemeinwohls
Die Gemeingüter sind naturrechtliche Güter
Die Gemeingüter entsprechen der Ordnung der natürlichen Geneigtheiten
Das Gemeinwohl ist ein Zustand der Verwirklichung von Gemeingütern
Gemeinwohl als Schutz der Allgemeinheit gegen die Ansprüche von übermächtigen Einzelnen
Das Instrument des Gemeinwohls ist die Tugend der allgemeinen Gerechtigkeit
Das Gemeinwohl kann nur entstehen und bestehen aus der Auswirkung von menschlichen Tugenden
Der gerechte Inhalt des Gemeinwohls begründet die Pflicht, die Benachteiligten aus dem Überfluss an materiellen Gütern zu versorgen
Das gerechte Verhalten des Einzelnen dient der gemeinsamen Glückseligkeit
Das Gemeinwohl wird aus der Perspektive des übernatürlichen Zwecks des Menschen betrachtet
Die Spuren der Gerechtigkeit
Der Mensch kann im Allgemeinen denken, aber nicht im Allgemeinen handeln
Die absteigende Gebrechlichkeit der Vernunft
Die Gerechtigkeit gehört zum Bereich des Unsicheren und Fehlerhaften
Zw gerechten Übertragung der allgemeinen Prinzipien auf das Besondere ist die Tugend der Gerechtigkeit notwendig
Die Tugend der Gerechtigkeit ist sowohl beim Herrscher als auch bei den Untertanen notwendig
Die Spuren der Gerechtigkeit
Literaturverzeichnis.
Sein langer Bildungsweg und seine Wissensautorität
Die benediklinischen Merkmale seines Wesens
Sein bewegtes und "geräuschloses" Leben
Die Widmung seines Lebens an die Wahrheit, in deren Dienst der Weise stehen soll
Seine Arbeitsweise
Seine Heiligsprechung als Heiligsprechung eines Wissenschaftlers
Die Zeugnisse seiner einfachen und anspruchslosen Lebensweise
Seine Konzentrationskraft
Seine Lebensführung, die ihm den Zugang zur Wahrheit ermöglichte
Die Schwierigkeiten bei der Erstellung eines Bildes seiner Persönlichkeit
Thomas von Aquin als eine streitende Person gegen die Verwirrung des Geistes
Seine geistige Unabhängigkeit und seine frühe Entscheidung für Aristoteles in Neapel
Seine Lebenshingabe, die aus ihm den Geistesführer von Jahrhunderten machte
Thomas von Aquin in seiner Rezeption des Aristoteles
Die Rezeption des Aristoteles als ein Vniversitätsgeschehen im 13. Jahrhundert
Die Entstehung der mittelalterlichen Städte
Die Einführung von neuen Kenntnissen in Europa
Rezeption, fortschreitende Kenntnis und Verbote des Werkes des Aristoteles als Hintergrund des akademischen Lebens des Thomas von Aquin
Die neue wissenschaftliche Würdigung des Werkes des "Philosophen"
Die Gerechtigkeitslehre : Ordnung der Darstellung
Der christliche Rahmen der Gerechtigkeitslehre
Die Eigenschaft der Persönlichkeit bestimmt die Qualität der Handlung
Wie jeder Einzelne beschaffen ist, so erscheint ihm auch das Ziel : der Entstehungsort der Gerechtigkeit liegt im Inneren des Menschen, in seiner Seele
Die göttliche Schöpfung hat den Menschen einem übernatürlichen Ziel zugeordnet
Die Glückseligkeil des Menschen kann nur durch die Dauerhaftigkeit des tugendhaften Verhaltens erreicht werden
Die Tugend der Gerechtigkeit wird als Teil der Bewegung der vernünftigen Kreatur zu Gott hin verstanden
Die Gerechtigkeit als Tugend
Die Definition der Gerechtigkeit in der Quaestio 58, art.
1 der Sec-a Sec-ae der Summa Theologica
Der Verweis auf die Gerechtigkeitsdefinition von Aristoteles : der Habitus
Bedeutungen und Funktionen von Habitus und Voluntas im Kontext der Gerechtigkeitsdefinition der Quaestio 58
Der Habitusbegriff
Der Habitus und seine Auswirkung auf die Handlung
Der Habitus gerecht zu handeln, begründet die Tugend der Gerechtigkeit
Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit und gerechter Handlung
Der gute Habitus ist eine unverzichtbare Bedingung eines glücklichen Lebens
Gerechtigkeit und Glückseligkeit
Die Glückseligkeit ergibt sich aus der tugendgemässen Handlung
Die Glückseligkeit besteht in der tugendgemässen Handlung während des ganzen Lebens : der Gerechte ist glückselig
Die Gerechtigkeit erfordert die Freiheit der Handlung
Der Willen ist der Träger der Tugend der Gerechtigkeit
Der Willen erstrebt alles unter dem Gesichtspunkt des Guten
Aus der Freiheit des Willens ergibt sich die Möglichkeit sowohl der gerechten als auch der ungerechten Handlung
Nur die gewollte gerechte Handlung kann zur Glückseligkeit führen
Die Gerechtigkeit als rationale Handlung
Die Gerechtigkeit ist eine Tugend, die nur den anderen gegenüber existiert
Über eine Gerechtigkeit sich selbst gegenüber kann nur im metaphorischen Sinn gesprochen werden
Die Gerechtigkeit ist eine Kardinaltugend und eine unter den ethischen Tugenden
Thomas von Aquin ordnet jede Kardinaltugend ihrem entsprechenden Seelenteil zu
Die Einteilung der Seelenvermögen
Der Wille ist das vernünftige Begehrimgsvermögen
Die Ordnimg "ad alterum", die von der Gerechtigkeit verwirklicht wird, kann nur durch das vernünftige Strebevermögen erreicht werden
Die Ablehnung der Habitusiehre
Eine Kluft in der Morallehre
Alasdair Maclntyre : die Entstehung einer bruchstückhaften Moralität
Ein Scheinbild der Gerechtigkeit
Der Verlust der einheitlichen Kontinuität des menschlichen Lebens
Die gerechte Handlung ist nicht mehr Teil einer Lebenskontinuität
Thomas von Aquin baute seinen Gerechtigkeitsbegriff auf der Grundlage des aristotelischen "Habitus" auf
Der Habitus als ein Mittleres, als "das, wodurch man handelt"
Aristoteles : die Einteilung der Gerechtigkeit
Zwei Hauptbedeutungen der Gerechtigkeit
Achtung vor dem Gesetz : die Gesetzesgerechtigkeit als allgemeine Tugend
Die allgemeine Gerechtigkeit als vollkommene Tugend
Die Unterscheidung zwischen der allgemeinen Gerechtigkeit und den anderen Tugenden
Unterscheidung zwischen dem Wesen der Tugend und der Kraft der Tugend
Unterscheidung zmschen der unmittelbaren und der mittelbaren Hinordnung der Tugend auf das Gemeinwohl
Gerechtigkeit als Gleichheit unter Einzelnen : die partikulare Gerechtigkeit
Die Ordnungen der Gleichheit : austeilende und ausgleichende Gerechtigkeit
Die Gleichheitsordnungen der partikularen Gerechtigkeit wirken sich auch auf das Gemeinwohl aus
Gerechtigkeit als Bedingung des Gemeinwohls
Keine Definition des Gemeinwohls
Das allgemeine Gut wird durch Mittel erreicht, die Allgemeines bewirken : die Gesetze
Die Ordnung der Gesetze
Die Ordnung der Gesetze ist eine Ordnung der Partizipation
Die lex divina ist Teil der Offenbarung
Die Gesetze sollen mit der Schöpfungsordnung übereinstimmen
Die Definition des Ewigen Gesetzes
In welchem Sinn ist das Ewige Gesetz die oberste Rechtsquelle?
Das Ewige Gesetz als Ursache der anderen Gesetze
Die Kenntnis des Inhaltes des Ewigen Gesetzes
Das Naturgesetz als Teilhabe am Ewigen Gesetz
Das Naturgesetz als Wahrnehmung des Ewigen Gesetzes als verpflichtende Regel für die menschliche Handlung
Die ersten Regeln des Naturrechts
Die natürlichen Geneigtheiten und die Ordnung der naturgesetzlichen Gebote
Warum ist das menschliche Gesetz notwendig
Gesetz und Gemeinwohl
Die Verletzung des Gemeinwohls ist eine Verletzung der Gerechtigkeit
Gesetze, die nicht auf das bonum commune hingeordnet sind, sind notwendigerweise ungerecht
Die Gerechtigkeit setzt eine verhältnismässige Verteilung von Lasten voraus
Ohne Gerechtigkeit kann kein Gemeinwohl zustande kommen
Kann die Überlegenheit des Ganzen über die Teile ungerechte Massnahmen unter den Teilen erlauben, die sich dann für das Ganze als gut erweisen würden?
Die Unterscheidung zwischen Teil und Ganzem spiegelt ein universales Gesetz wider
Ohne den Teil ist das Ganze kein Ganzes
Teile des Ganzen ungerecht zu behandeln ist Zeichen einer tyrannischen Herrschaft
Das Problem des Gehorsams gegenüber ungerechten Gesetzen
Bonum commune und bonum proprium
Die begriffliche Entgegenstellung "bonum commune : bonum proprium" erklärt den Begriff des bonum commune nicht
Die Ordnung der Güter des Gemeinwohls
Welche Inhalte haben die Gesetze, die das Gemeinwohl zustande bringen sollen?
Das Gemeinwohl hat naturgesetzlichen Inhalt
Die Gemeingüter des Gemeinwohls
Die Gemeingüter sind naturrechtliche Güter
Die Gemeingüter entsprechen der Ordnung der natürlichen Geneigtheiten
Das Gemeinwohl ist ein Zustand der Verwirklichung von Gemeingütern
Gemeinwohl als Schutz der Allgemeinheit gegen die Ansprüche von übermächtigen Einzelnen
Das Instrument des Gemeinwohls ist die Tugend der allgemeinen Gerechtigkeit
Das Gemeinwohl kann nur entstehen und bestehen aus der Auswirkung von menschlichen Tugenden
Der gerechte Inhalt des Gemeinwohls begründet die Pflicht, die Benachteiligten aus dem Überfluss an materiellen Gütern zu versorgen
Das gerechte Verhalten des Einzelnen dient der gemeinsamen Glückseligkeit
Das Gemeinwohl wird aus der Perspektive des übernatürlichen Zwecks des Menschen betrachtet
Die Spuren der Gerechtigkeit
Der Mensch kann im Allgemeinen denken, aber nicht im Allgemeinen handeln
Die absteigende Gebrechlichkeit der Vernunft
Die Gerechtigkeit gehört zum Bereich des Unsicheren und Fehlerhaften
Zw gerechten Übertragung der allgemeinen Prinzipien auf das Besondere ist die Tugend der Gerechtigkeit notwendig
Die Tugend der Gerechtigkeit ist sowohl beim Herrscher als auch bei den Untertanen notwendig
Die Spuren der Gerechtigkeit
Literaturverzeichnis.
Bibliography, etc. Note
Includes bibliographical references.
Location
STA
Call Number
B765.T54 F47 2016
Language
German
ISBN
9783830088431 (paperback)
3830088434 (paperback)
3830088434 (paperback)
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